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Dr. Wilhelm Schüßler

 

1. Biographie

2. Der Weg zur Biochemie

3. Die Grundsätze des Dr. Schüßler

Biographie Dr. Schüßlers

Dr. Wilhelm-Heinrich Schüßler wurde am
21. August 1821 in Bad Zwischenahn geboren.

Da er aus Geldmangel das Abitur nicht machen konnte, musste er dieses vor dem Staatsexamen in Oldenburg nachholen.

Mit seinen Sprachkünsten konnte er sich seinen Lebensunterhalt verdienen.

Das notwendige Geld für das Studium der Medizin erhielt er vermutlich von seinem älteren Bruder mit der Auflage ein homöopathischer Arzt zu werden.

Am 14. August 1857 konnte er sein Staatsexamen machen. 1857 erhielt er die Approbation als praktischer Arzt.

1858 eröffnete Dr. Schüßler seine Praxis in Oldenburg.

Die ersten 15 Jahre seiner Tätigkeit widmete er ganz der Homöopathie. Bald war es jedoch sein Ziel mit weniger Mitteln auszukommen, als dies in der Homöopathie üblich war.
1861 trat er dem Deutschen Zentralverein Homöopathischer Ärzte bei.

1874 veröffentlichte Dr. Schüßler seine Grundlagenschrift „Eine abgekürzte Therapie, gegründet auf Histologie und Cellular-Pathologie“, in der er seine Erkenntnisse und die Funktion der 12 Salze beschreibt. Dieses Werk rief heftige Kritik seiner Kollegen herauf, die seine Heilmethode für zu vereinfacht hielten.

Da es jedoch bei der breiten Bevölkerung großen Anklang fand, gab es bis zu seinem Tod am 30. März 1898, 26 Auflagen!

 

 

Der Weg zur Biochemie

Dr. Schüßler wurde von drei brillianten Männern seiner Zeit beeinflusst. Prof. Jacob Moleschott, Prof. Rudolf Virchov und Justus Freiherr von Liebig.

Die Medizin befand sich in einem Umbruch, so war es für einen kritischen Denker nahezu logisch sich neuen Wegen hinzuwenden.

Besonders Jacob Moleschott hatte es ihm angetan, der in seinem Buch "Kreislauf des Lebens" über die Bedeutung der anorganischen Salze im Organismus berichtete und den Satz prägte: "Der Bau und die Lebensfähigkeit der Organe sind durch die notwendigen Mengen der anorganischen Bestandteile bedingt."

Auch Virchow mit seiner Zellular-Pathologie beeinflusste ihn stark. Dieser vertrat die Ansicht, dass alles Leben an den "Zellenstaat" gebunden ist und, dass das Wesen der Krankheit, die Krankheit der Zelle ist.
Schüßler fand heraus, dass die Ursache von Veränderungen der Organe im wesentlichen auf die Erregbarkeit der Zelle zurückzuführen ist.

Die Erkenntnisse dieser drei Männer war der Schlüssel zur Erkenntnis, dass für die normale Tätigkeit der Zelle ein bestimmter Gehalt an anorganischen Salzen notwendig ist.

Somit bestand für ihn die neue Therapie darin, die fehlenden Zellsalze dem Körper zuzuführen. Durch seine homöopathische Orientierung war, war ihm dies allein jedoch nicht genug. Durch die Potenzierung der Salze erreichte er eine Auslösung eines Reizes, der nicht nur Fehlendes zuführte, sondern auch die Übertragung einer Information gewährleistete. Diese Information ist es nun, die die Zelle dazu veranlasst die lebensnotwendigen Mineralsalze aus der Nahrung wieder aufzunehmen. Diese Erkenntnisse wurden durch viele praktische Versuche untermauert und werden heute mehr und mehr wissenschaftlich erkannt und bewiesen.

Durch die homöopathische Potenzierung erreicht man, dass die Oberfläche der Schüssler Salze sich vergrößert und etwa Molekühlgröße besitzen. Damit können sie die Zellmembran direkt passieren, dies ist sehr wichtig, da die kranke Zelle meist nicht in der Lage ist diesen Ionenaustausch vorzunehmen.

Die anorganischen Bestandteile der Zelle sind Natrium, Calcium, Kalium, Eisen und Magnesium. Sie sind zum Teil gebunden an Chlor, Phosphorsäure, Schwefelsäure und Fluor. Als einziger Mineralstoff kommt die Kieselsäure (Silicea) hinzu.
Im menschlichen Körper finden sich natürlich auch noch andere Bestandteile, wie z.B. Mangan, Jod, Kupfer, Silber, Quecksilber, Zinn usw., die jedoch erst später von der Medizin entdeckt wurden. So gibt es nun auch noch zwölf Ergänzungsmittel in der Biochemie.

Durch die Antlitzdiagnostik von Dr. Hickethier kann der Bio-Chemiker, natürlich auch der geschulte Laie feststellen, welches Mineralsalz fehlt. Auch die Krankheitssymptome, Absonderungen und Schmerzen sind wichtige Hinweise für das Auffinden des passenden Salzes.
 

Die Grundsätze des Dr. Schüßler

1. Lehrsatz


Alle Krankheiten entstehen durch einen Mangel
an bestimmten lebensnotwendigen Mineralstoffen!


Trotz gleicher Bedingungen erkranken nicht alle Menschen. Z.B. bei einer Busfahrt stecken sich etliche mit einem Erkältungsvirus an. Vielen anderen hingegen macht das nichts aus, sie bleiben gesund, holen sich keine Grippe. Dies lässt den Schluss zu, dass bei den einen abweichende Verhältnisse vorliegen, so dass diese Menschen erkranken und die anderen, bei denen keine abweichenden Verhältnisse vorliegen, nicht erkranken. Es ist also nicht das Virus, das grundsätzlich schuld ist an unserer Erkrankung, sondern es ist unsere Konstitution. Es ist unsere Einstellung zur Situation und zum Leben, die uns anfällig macht. Diese in geistigen oder emotionellen Ebenen ablaufenden Unausgewogenheiten haben ihre Auswirkungen bis in das chemische Ungleichgewicht in der Zelle.
Aus der chinesischen Medizin ist bekannt, dass eine durch Angst vorgeschädigte Niere eher auf eine Unterkühlung und einen Kalium- und Calciummangel reagiert, als bei einem angstfreien Menschen.

 

2. Lehrsatz


Durch Zuführung der geeigneten Mineralstoffe wird
die Veränderung im Mineralhaushalt ausgeglichen!


Hier sehen wir ganz deutlich eine Parallele zu der Meinung Bachs, dass durch Zugabe der fehlenden Tugend (Schwingung) der Mensch wieder in das seelische Gleichgewicht gebracht werden kann. Durch Zuführung fehlender Mineralsalze wird der Weg in die Harmonie von der zellulären Ebene aus beschritten.

 

3. Lehrsatz


Die Zuführung der Mineralstoffe darf nur in allergeringsten Mengen erfolgen!

In unserem Körper kommen diese Mineralien nur in sehr geringen Mengen vor. Der menschliche Körper enthält etwa nur 3 Gramm Eisen. In einem Liter Blutzellen sind z. B. enthalten:

0,060 g phosphorsaures Magnesium - Magnesium phosphoricum  Nr. 7
0,094 g phosphorsaurer Kalk - Calcium phosphoricum  Nr. 2
0,132 g schwefelsaures Kalium - Kalium sulfuricum  Nr. 6

Tritt nun an diesen minimalen Mengen, auch nur die geringste Abweichung auf, so wird bereits eine minimale Abweichung von der Gesundheit eintreten. Bei diesen Mengen wird es auch klar, dass nur aller kleinste Mengen ausreichen um dieses Manko wieder aufzufüllen.

 

4. Lehrsatz


Die Zuführung der fehlenden Stoffe muss in einer solchen Verdünnung erfolgen, dass der Übertritt des Mineralsalzes unmittelbar durch die Schleimhaut der Mundhöhle, des Schlundes und der Speiseröhre direkt in das Blut erfolgen kann!

Gelangt ein Mineral in den Magen so kann es leicht sein, dass es durch die Salzsäure des Magensaftes chemisch umgesetzt wird und so unwirksam ist. So muss das biochemische Mittel langsam im Munde zergehen. Nimmt man die Salze in einer Lösung ein, so ist zu beachten, dass diese im Munde ca. 40 mal "gekaut" wird.

Schüßler benutzte folgende Verdünnungsstufen:
D 12:
Calc. fluor. (Nr. 1) – Ferrum phos. (Nr. 3) – Silicea (Nr. 11) {1 + [1+1] = 3}
D 6:  alle übrigen Salze

Durch Messmethoden wie Prognos, Kinesiologie, Vega ect. wird immer häufiger auch die Potenz D12 verordnet.

 

 

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.